publiziert: 07.02.2017 22:00 Uhr
aktualisiert: 07.02.2017 22:03 Uhr
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Schrift vergrößern Text    Schrift verkleinern Text Berlin (dpa)

HSV verdient im DFB-Pokal-Viertelfinale

Der Hamburger SV hat erstmals nach drei Jahren wieder das Viertelfinale im DFB-Pokal-Wettbewerb erreicht. Ihm folgte auch Arminia Bielefeld und beendete damit, die Traumreise der Amateure vom FC-Astoria Walldorf.

  • Bobby Wood Hamburgs Bobby Wood jubelt nach seinem Treffer zum 2:0. Foto: Christian Charisius 
  • Bedient Bedient: Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke (l) und Trainer Peter Stöger nach dem Spiel in Hamburg. Foto: Christian Charisius 
  • Stephan Salger Stephan Salger schoss die Bielefelder Arminia mit seinem Elfmeter ins Viertelfinale. Foto: Uwe Anspach 
  • Frustriert Walldorfs Nicolai Gross rauft sich nach seinem verschossenen Elfmeter die Haare. Foto: Uwe Anspach 
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Der Hamburger SV und Arminia Bielefeld haben als erste Mannschaften das Viertelfinale im DFB-Pokal-Wettbewerb erreicht. Der HSV bezwang im Achtelfinale den Bundesliga-Konkurrenten 1. FC Köln mit 2:0.

Zweitligist Arminia Bielefeld setzte sich mit Glück im Elfmeterschießen gegen die Freizeitfußballer des FC-Astoria Walldorf durch.

HAMBURGER SV - 1. FC KÖLN 2:0 (1:0)

Der Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal weiter neues Selbstbewusstsein für den Abstiegskampf in der Bundesliga geholt. Erstmals nach drei Jahren zogen die Hanseaten durch das 2:0 (1:0) gegen den Liga-Konkurrenten 1. FC Köln wieder in das Viertelfinale ein. Gideon Jung (5.) mit seinem ersten Treffer für die Hamburger und Bobby Wood (76.) erzielten die Tore zum verdienten Erfolg. Die Kölner standen zuletzt vor sieben Jahren in der Runde der letzten Acht. Bei den Hamburgern gab Winter-Zugang Walace ein vielversprechendes Debüt im defensiven Mittelfeld.

FC-ASTORIA WALLDORF - ARMINIA BIELEFELD 4:5 i.E. (1:1; 1:1; 0:1)

Die Traumreise des FC-Astoria Walldorf durch den DFB-Pokalwettbewerb ist beendet. Als letzter Amateurclub schied der Regionalligist gegen Arminia Bielefeld unglücklich durch ein 4:5 im Elfmeterschießen. Nach der Verlängerung und der regulären Spielzeit hatte es 1:1 (1:1, 0:0) gestanden. Tom Schütz (53.) hatte die Ostwestfalen in Führung geschossen, Marcel Carl (78.) gelang der Ausgleich. Stephan Salger verwandelte den entscheidenden Elfmeter für Bielefeld.

Walldorf hatte in den Runden zuvor den Zweitliga-Club VfL Bochum und den Bundesligisten Darmstadt 98 ausgeschaltet: Trotz des Ausscheidens sorgte der Club für ein Novum: Die Kurpfälzer sind die erste deutsche Mannschaft, die vier Auswechslungen in einem Pflichtspiel vorgenommen hat. In der 117. Minute kam Benjamin Hofmann als vierter Einwechselspieler für Marcus Meyer ins Spiel. Im Pokal ist es seit Jahresbeginn erlaubt, in der Verlängerung einen vierten Spieler auszutauschen.

    
    

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