Streiflichter

    
    

Streiflichter

Derzeit läuft mit der „Aktionswoche Alkohol“ eine bundesweite Aktion, die auf Probleme hinweist, die durch den Konsum alkoholischer Getränke entstehen. Und davon gibt es einige. Eigentlich weiß jeder, der einen Führerschein hat, dass man schlechter fährt, wenn man betrunken ist (und dass man sich damit strafbar macht). Eigentlich weiß jeder, der nicht ganz hinter dem Mond lebt, dass Alkohol abhängig machen kann. Aber dieses Wissen schützt eben doch nicht davor, Fehler zu machen. »mehr
    
    

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Welch frohe Kunde: Die Steuereinnahmen steigen. Nach neuesten Steuerschätzungen kassiert die Bundesrepublik bis 2021 rund 54 Milliarden Euro mehr als noch im November vorhergesagt. Das weckt natürlich Gelüste – gerade jetzt, mitten im Wahlkampf. Der Staat hat also einen größeren Spielraum für Ausgaben oder Geschenken an die Bürger. Mit dem in Aussicht gestellten Geldsegen werden gut vier Monate vor der Bundestagswahl die Forderungen nach stärkeren Entlastungen der Bürger und Unternehmen lauter. Und natürlich wird da der ein oder andere Wunschzettel geschrieben. »mehr
    
    

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Es klingt verlockend, wenn man an eine Fahrt denkt wie zum Beispiel: Mit dem Bus von Trossenfurt nach Eltmann, hier in den Zug und ab geht es nach Nürnberg, und hier vielleicht mit der Straßenbahn zu Rock im Park. Oder werktäglich nach Bamberg oder Erlangen zur Arbeit. Und das alles jeweils mit einem einzigen Ticket. Was klingt wie Illusion, ist ab dem 1. Januar 2018 Wirklichkeit. Dann geht der Landkreis Haßberge auf eigene Initiative hin und aus freien Stücken in das Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) über, was auch bedeutet, dass Fahrten des Öffentlichen Personennahverkehrs, die sich innerhalb des Landkreisgebietes abspielen, die Kreisgrenzen also nicht überschreiten („Binnenverkehr“), nach dem Tarifkonzept des VGN abgewickelt werden. Den Beitritt des Landkreises zum Nürnberger Verkehrs- und Tarifverbund haben beide Partner dieser Tage endgültig besiegelt. »mehr
    
    

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Das alte Lied: Wer Abfall verursacht, muss auch sehen, wie er diesen Abfall beseitigt oder nach Möglichkeit wiederverwertet. Und manchmal ist das schwieriger, als einfach seinen Kofferraum mit Plastikfolien vollzupfropfen und zum Wertstoffhof zu fahren oder sich kurzerhand als Müllsünder zu outen, die Schwarze Tonne zu überlasten und nach einem Gelben Sack zu pläken. Der Gemeinderat Ebelsbach hat derzeit nämlich ein ganz anderes Problem. Auf der Südseite der Ex-B 26 soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Einige Betriebe wie zum Beispiel Holz Henfling und Metzgerei Häfner sind dort bereits ansässig. Nun zeichnet sich aber eine Entwicklung ab, die nach Meinung der Ebelsbacher Gemeindeväter das Aus für dieses Gewerbegebiet und vielleicht sogar für einen der schon existierenden Betriebe bedeuten könnte. »mehr
    
    

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Ja, es gibt sie, die Autofahrer, die an diesem Mittwoch und Donnerstag Geldbußen und Punkte eingefahren haben, weil sie auf deutschen Straßen zu schnell unterwegs waren. Weil sie, man glaubt es kaum, den Blitzmarathon vergessen hatten, obwohl ihn Polizei und Medien im Vorfeld unermüdlich angekündigt hatten – damit ja nicht allzu viele Temposünder in ihrer Raserseele und am Geldbeutel getroffen werden. Wahrscheinlich hat sich der eine oder andere Rennfahrer auch einfach nicht bremsen können, obwohl ihm die erhöhte Gefahr für sein Punktekonto bewusst war. Allein in Bayern schnappte die Tempo-Falle 9000 Mal zu, knapp vier Prozent der kontrollierten Fahrzeuge waren zu geschwind, teilte Innenminister Joachim Herrmann mit, der nicht müde wurde zu versichern, dass es nicht darum gehe, die Kraftfahrer abzuzocken. Sondern darum, darauf aufmerksam zu machen, wie gefährlich und oft tödlich zu schnelles Fahren ist. »mehr
    
    

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Dämliche Klischees gibt es ja über jede Berufsgruppe. Anwälte sind allesamt Rechtsverdreher, die nur Geld damit verdienen, Verbrecher als Unschuldsengel dastehen zu lassen. Beamte sind faul, Lehrer zudem allesamt unverbesserliche Besserwisser, Ärzte sind alle stinkreich und geldgierig. Und wir Journalisten haben grundsätzlich von nichts eine Ahnung, schreiben aber über alles und das meistens falsch – dieses Bild entsteht zumindest, wenn man sich mit manchen Leuten unterhält. Was offenbar viele nicht wissen: Ein großer Teil der Redakteure bei seriösen Medien haben ein abgeschlossenes Studium, und zwar in sehr unterschiedlichen Fachrichtungen. »mehr
    
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